"Entspannt bin ich eh ........

Landschafsfoto
© Humanenergetik Ingrid Fischer

..... mich regt so schnell nichts auf. Und ich streite auch mit niemandem. Ich bin der entspannteste Mensch, den man sich nur vorstellen kann."

 

Diese und ähnliche Worte höre ich sehr oft, wenn ich auf das Thema Entspannungstechniken zu sprechen komme. Auch immer wieder gut sind Meldungen wie:

 

"Für mich ist das nichts, ich kann mich nicht entspannen. Das funktioniert bei mir nicht. Und außerdem brauch ich das nicht. Mich regt ja eh nichts wirklich auf. Das hab ich mir schon lange abgewöhnt."

 

Kann man sich denn das "Sich-aufregen" abgewöhnen? Wie soll das funktionieren? Ist es nicht eher so, dass wir einen gewissen Grad an Erregung, Aufregung, Spannung, Anspannung in unserem Leben brauchen? Gehört es nicht zu uns, dieses Wechselspiel von Anspannung und Entspannung? So wie Yin und Yang? Oder Tag und Nacht, hell und dunkel? Was wäre dieses unser Leben ohne diese Gegenspieler?

Und was ist so schlecht an Entspannung? Lässt uns der Wunsch danach vielleicht schwach erscheinen? Oder ist es die Angst vor Kontrollverlust? Sind wir nicht taff genug, wenn wir entspannen wollen?

 

Was ist Entspannung eigentlich? Wie definierst du Entspannung? Und was bedeutet Entspannung für dich?

 

Auch ich hatte mit Entspannung viele Jahre meines Lebens ein großes Problem, auch von mir kamen tausend Ausflüchte und das berühmte "Ich kann nicht!". Ich war die Einzige im Psychologieunterricht, die beim autogenen Training den Lehrer nicht aus den Augen ließ, ich war diejenige, die beim Hypnosetherapeuten die Buchrücken in den Regalen studierte, ich war diejenige, die bei jedem seiner Versuche, mich in Tiefenentspannung zu versetzen, mit Muskelschmerzen reagierte. "Ich kann das eben nicht!" Und dann traf ich sie  .....

 

..... die Klangschalen - meine Klangschalen - diese Klangschalen, die so wohltuende Schwingungen aussenden, dass man sie bis ins Innerste spüren kann, die jede Zelle des Körpers in Resonanz bringen und man fühlt, wie sich die Entspannung wellenartig im Körper ausbreitet. Vom ersten Augenblick meiner Ausbildung an wusste ich, diese Technik wird mich nie wieder loslassen.

 

Ein besonderes Aha-Erlebnis war meine erste Klangreise. Die Aufforderung mich auf den harten Boden zu legen, um zu entspannen, ließ wieder alte Denkmuster hochkommen. Und dann kamen sie - die Schwingungen - rollten auf mich zu und hüllten mich ein. Dazu die einschmeichelnde Stimme der Trainerin, die mich auf eine Reise mitnahm - ich spürte förmlich den warmen, weichen Sand zwischen meinen Zehen, sah die üppige Natur vor meinem geistigen Auge, roch intensiven Blütenduft und hörte die Vögel singen ..... Und ich driftete das erste Mal in meinem Leben wirklich ab, spürte den harten Boden unter mir nicht mehr, konnte und wollte mich keinen Millimenter bewegen. Und als wir am Ende unserer Reise angekommen waren, hatte ich das Gefühl, als wäre ich soeben aus einem Kurzurlaub heimgekehrt. Erholt und glücklich.

 

Seither gehören Klang-Meditationen zum fixen Bestandteil meines Angebots.

Und ab September als Neuheit in Wien in Verbindung mit NIA - einem ganzheitlichen Fitnessprogramm - als funktionelles Body & Mind-Programm für alle Alterstufen und Leistungsniveaus - Nia trifft Klangschale

 

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Weitere Infos zu meiner Arbeit findest du hier.

 

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