Jetlag? ..... war gestern!

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Weil's grad aktuell ist - und weil das "Kind" grad im Flieger nach Mittelamerika sitzt - ein paar Zeilen zum Thema "Jetlag".

 

Und weil ich es nicht lassen kann, mich ein wenig um ihr Wohlergehen zu sorgen. Und weil ich es auch nicht lassen kann, ihr gute Ratschläge mit auf den Weg zu geben - diesmal sogar in Printform. Und weil ich natürlich auch weiß, dass dieses mühsam erstellte Elaborat auf Nimmerwiedersehen in den Tiefen ihres Rucksacks verschwinden wird. Also schreib ich's nieder. Einfach nur, damit ich mich ein bissl besser fühle.

Nicht schon wieder ein paar gute Ratschläge, wirst du jetzt vielleicht denken. Und ja, das weiß eh schon jeder, dass man möglichst frühzeitig vor Reiseantritt den Schlafrhythmus umstellen soll, leichte Kost, kein Alkohol, blablabla. Aber Hand aufs Herz, wer macht das schon? Wer kann das schon machen? Nehmen wir das Reiseziel Amerika als Beispiel. Am Zielort gehen die Uhren zurück - ganze 6 - 9 Stunden. Also rät der Wohlmeinende, man solle doch schrittweise später schlafen gehen und dafür morgens länger ausschlafen. Wie soll das gehen, wenn man bis zum Abflugtag arbeitet oder in der Schule sitzt? Und wie ist es dann beim Rückflug? Die letzten drei Tage am Urlaubsort verkürzen, indem man Stunden früher ins Bett geht, um dafür in den frühen Morgenstunden wieder aufzustehen? Nein, nichts für mich, wirst du dir jetzt sagen.

 

Aber was ist der Jetlag eigentlich? Und welche Auswirkungen hat er?

 

Ein Flug über mehrere Breitengrade genügt, um unseren Schlaf-Wach-Rhytmus durcheinander zu bringen.

Besonders Flüge vom Westen nach dem Osten machen uns zu schaffen. In umgekehrter Richtung ist es meist kein Problem, da verlängert sich der Tag lediglich um ein paar Stunden. 

Je mehr Zeitzonen durchquert werden, also je größer die Zeitverschiebung ist, desto schwieriger wird es für den Organismus, die "innere Uhr" an den neuen Tagesablauf anzupassen. Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Stimmungsschwankungen, veränderte Pulsfrequenz, Verdauungsprobleme oder Störungen des Menstruationszyklus können die Folge sein. Auch der Anpassungszeitraum kann von wenigen Tagen bis zu 2 Wochen reichen.

 

Was kann ich tun?

Neben all den gängigen Hilfsmittelchen, die heute zur Verfügung stehen (Aromen, spezielle Brillen, diverse Medikamente etc.), hält auch die Kinesiologie eine sehr effiziente Methode, die leicht selbst durchgeführt werden kann, bereit.

 

Mein Tipp:

Es gibt also eine sehr einfache Methode, um die "innere Uhr" vor bzw. während eines Fluges über mehrere Zeitzonen umzustellen. Durch sanftes Drücken bestimmter Punkte an den Armen und Beinen - den sogenannten Luo-Punkten - kann man seine "innere Uhr" an die äußere Zeit anpassen.

Grundlage dafür ist immer die aktuelle Zeit am Abflugs- und am Zielort.

 

Die Luo-Punkte sind Verbindungspunkte, die durch Aktivierung gleichzeitig zwei Meridiane beeinflussen. Sie sind jeweils einem gewissen Meridian zugeordnet und jeder Meridian hat seine Hauptaktivitätszeit immer 2 Stunden lang zur selben Uhrzeit (Organuhr). So ergibt sich unser Tag-Nacht-Rhythmus. Dieser kann durch gleichzeitiges Halten der entsprechenden Punkte, die die jeweilige Hauptaktivitätszeit am Abflug- bzw. Zielort repräsentieren, beeinflusst werden.

 

Gerne erstelle ich für deine nächste große Auslandsreise einen entsprechenden Plan anhand der von dir zur Verfügung gestellten exakten Flugdaten.

 

Nähere Infos dazu bekommst du hier.

 

 

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